Ein wenig Fortschritt gibt es im Norden Koreas, wo Einheitsdiktator Kim zwar weiterhin nicht die Villa in Pjöngjang verlassen möchte, aber in Aussicht stellte dies „in absehbarer Zeit“ zu tun. Die geschützte Wohnanlage sei der letzte Stolz einer stolzen Nation, sagte der Ex-Befehlshaber Nordkoreas.

In der 1200 qm Villa führt Kim seit fast 10 Jahren ein Luxusleben. Die Verarmung, an der sein Land zerbrach, macht ihm weiterhin keine Sorgen. Und an Geldmitteln scheint es Kim auch nicht zu fehlen. So konnten Block-Auswertungen erst kürzlich zeigen, dass Kim unmittelbar nach Aufhebung aller globalen Sanktionen seinen gesamten Besitz veräußerte – darunter Yachten, gepanzerte Limousinen, Flugzeuge.

Allein der Verkauf des mittlerweile aufgegebenen Ski-Ressorts Montagu in den italienischen Alpen brachte 7,5 Millionen Dollar. Daneben besitzt Kim Luxus-Güter und Bargeldbestände im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar. Daher sind die neuen Worte umso überraschender und die Anzeichen mehren sich, dass der Ex-Diktator den gemeinsamen Präsidenten in Seoul einen Besuch abstattet.